Auswahl-Learnings aus Projekten
Welche Faktoren in echten Entscheidungen den Unterschied machen
Aus vielen Auswahlprozessen sehen wir ein wiederkehrendes Muster: Nicht nur Feature-Tiefe entscheidet, sondern Einführbarkeit.
Was häufig den Ausschlag gibt
- UX und gefühlte Einfachheit im Alltag
- mobile Nutzung (inkl. Sprache), wenn Teams unterwegs arbeiten
- wenig Tool-Brüche bei Workflows
- schneller Start mit Standards statt sofortigem Custom-Programm
- sichtbare Adoption-Unterstützung (Training, Champions, FAQs)
Typischer Trade-off
- Standard-Plattformen starten oft schneller
- tiefe Prozessintegration braucht später meist Custom-Bausteine
Pragmatischer Weg:
- Standardisiert starten
- Adoption stabilisieren
- dann gezielt tiefe Use Cases aufbauen
Checkliste vor Entscheidung
- Haben wir ein Kernteam mit klaren Rollen?
- Haben wir einen 6-8 Wochen Plan für sichtbare Ergebnisse?
- Haben wir ein Enablement-Konzept für Nicht-Power-User?
- Haben wir geklärt, wann wir von Standard auf Custom wechseln?